Von Frankfurt aus soll man künftig auch im Internet keine Lachgas-Kartuschen mehr kaufen können. Die Stadt hat dazu Gespräche mit zahlreichen Online-Marktplätzen und Lieferdiensten geführt.
Schon im Frühjahr hat die Stadt den Verkauf von Lachgas an Kinder und Jugendliche sowie den Konsum des Rauschmittels auf öffentlichen Plätzen verboten. Jetzt geht sie noch einen Schritt weiter: Das Sachgebiet Gefahrengutangelegenheiten des städtischen Straßenverkehrsamts ist mit Onlinemarktplätzen, Lieferdiensten und Vergleichsportalen in Kontakt getreten, um gemeinsam den Handel mit Lachgas einzuschränken.
„Die Verbreitung von Lachgas stellt bereits ein massives Problem dar, dem wir uns im Sinne des Bevölkerungsschutzes angenommen haben und Weiterlesen →