2. Februar 2021

Kurierdienst ausgeraubt

Angestellter mit Schusswaffe bedroht und ausgeraubt

Am vergangenen Donnerstag überfielen drei unbekannte Täter einen Kurierdienst im Stadtteil Sossenheim und erbeuteten Bargeld sowie Wertsachen in bislang unbekannter Höhe.

Nach derzeitigen Erkenntnissen suchten drei männliche Täter gegen 18.50 Uhr einen in der Alpenroder Straße gelegenen Kurierdienst auf. In einem Lagerraum trafen sie auf einen Angestellten, den sie mit einer vorgehaltenen Schusswaffe bedrohten und fesselten. Auf der Suche nach Beute gelangten die Täter an mehrere hundert Euro Bargeld sowie Wertgegenstände, darunter Schmuck und Uhren, in bislang unbekannter Höhe. Nach der Tat verließen die drei Männer das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Nachdem sich der Angestellte befreien konnte, alarmierte er die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.
Der erste Täter war etwa 40 bis 50 Jahre alt, von normaler Statur und 1,75 Meter groß. Er war mit einer dunklen Mütze, schwarzem Mundschutz, schwarzer Steppjacke mit Kapuze, blauer Jeanshose, schwarzen Turnschuhe mit weißem Nike-Emblem und weißer Sohle sowie dunklen Handschuhen bekleidet. In einer Hand hielt er eine schwarze Pistole mit Holzgriff. Dieser Täter sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent.
Ein zweiter Täter, ebenfalls von normaler Statur, war zwischen 25 und 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Mütze, einen schwarzen Schlauchschal über Mund und Nase, eine dunkelblaue Weste mit einem roten Kragen an der Innenseite, einen khakifarbener Pullover, eine blaue Jeanshose, blau-beigefarbene Turnschuhe und graue Handschuhe. Er sprach gebrochen Deutsch.
Der dritte Täter hatte eine dunkle Mütze, eine schwarze Steppjacke, eine blaue Jeanshose, dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle sowie schwarze Handschuhe an. Auf dem Rücken trug er noch einen schwarzen Rucksack,
Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, Hinweise zu den Tätern geben können und ein mögliches Fluchtfahrzeug gesehen haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/75551299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Ermittlungen dauern an. red

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