6. März 2019

Fastnacht auch beim Frankfurter Verband

„Frankfurt Helau“ hieß es am Fastnacht-Dienstag auch in der Toni-Sender-Straße 29

Musiker Franz und Sascha Brenninger, rechts, begrüßten gemeinsam die Gäste zur Fassenacht. Fotos: Krüger

Zu einer kleine Fastnachtsveranstaltung hatte am Fastnachtsdienstag auch der Frankfurter Verband eingeladen. Zu Kaffee und Kreppel wurde ein kleines Programm, mit prominenten Teilnehmern, angeboten.

Zunächst begrüßte sozusagen aus der „Bütt“ Sascha Brenninger die anwesenden Senioren. Sodann gab Christa Eisert einen Vortrag zum Besten. Sie trug einen lustigen Aufsatz vor, „Der Mensch von Kopf bis Fuß, und umgekehrt“. Es gab herzlichen Applaus und Frankfurt Helau sowie die erste „Rakete“. Musiker Franz sorgte für den „Tusch“, hatte immer wieder einen „Kalauer“ parat und Moderierte ansonsten gekonnt den Nachmittag.

Mit einer stimmungsvollen Musikauswahl trug er sehr zum Gelingen bei. Und wenn er durstig war, sang er: „Stell dir vor ich hätte was zum Saufen, stell dir vor, wie schön das wär!“ Es folgte ein „Prosit der Gemütlichkeit“. Natürlich hatte er auch eine lustige Geschichte parat, die er vortrug.

„Käthe Fleckenstein“ beeindruckte mit einer „orientalischen Show“.

Aus dem Frankfurter „Kamerun“, also aus dem Gallusviertel, einem dort ansässigen Karnevalsverein, war ein echter „Karnevalist“ angereist. Er nennt sich „Käthe Fleckenstein“, tanzte einen „orientalischen Tanz“ und trug nach einer kurzen Pause eine „Büttenrede“ vor. Zusammen mit Johannes Noack am Klavier sang er einige Karnevalslieder und motivierte zum Mitsingen. Auch er bekam viel Applaus, Helau und die „Rakete“.

Als „singender Brezelbub“ sang Pastoralreferent Michael Ickstadt das „Eintrachtlied“.

Gäste aus dem Sossenheimer Karneval waren der singende „Brezelbub“ Michael Ickstadt und „Zwaa Sosselumer Mädcher“. Isabelle Kissel und Sophie Nees traten mit ihrem Vortrag „Zwei Teens in der Pubertät“ auf. Zum Abschied dankte Sascha Brenninger nochmals allen Teilnehmern, Musiker Franz und allen seinen fleißigen Helfern mit einer „Rakete“. Er erinnerte an das traditionelle „Heringsessen“ am Aschermittwoch: „kommt morgen alle zu uns, es wird bestimmt allen lecker schmecken. Helau!“ mk

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