10. Oktober 2017

Konzert mit Klarinette und Klavier

Das Bärmann-Trio ist zu Gast bei „Kultur unterm Dach“ in der „Alten Schlosserei“

Bei „Kultur unterm Dach“ ist am Freitag, 27. Oktober, das Bärmann-Trio mit Thierry Mussotte in der „Alten Schlosserei“ zu Gast. Foto: Veranstalter

Am Freitag, 27. Oktober, präsentiert das Bärmann-Trio zusammen mit Thierry Mussotte, Klarinettist im Orchestre National de Lyon, um 20 Uhr Konzertstücke für Klarinette und Klavier in der „Alten Schlosserei“ in Höchst.

Die Trio-Musiker Sven van der Kuip (Klarinette), Ulrich Büsing (Bassklarinette) und John-Noel Attard (Klavier) sind alle Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt. Zusammen mit ihrem Gast Thierry Mussotte (Klarinette) spielen sie Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Jean Francaix, Andre Jolivet, Patrice Sciortino und Astor Piazzolla.
Sven van der Kuip studierte an der Hochschule für Musik in Detmold. Nach dem Studium war er zwei Jahre Solo-Klarinettist im Philharmonischen Orchester der Stadt Dortmund, bevor er als Klarinettist in das hr-Sinfonieorchester Frankfurt wechselte. Neben seiner Orchestertätigkeit ist sein Schwerpunkt die Kammermusik. Van der Kuip hat einen Lehrauftrag am Dr. Hoch´s Konservatorium und an der Musikhochschule Frankfurt.
Ulrich Büsing absolvierte seine Studien ebenfalls an der Hochschule für Musik in Detmold und in Basel. Er ist Preisträger des Internationalen Wettbewerbs für Klarinette in Belgrad. Seit 1990 ist er Bassklarinettist im hr-Sinfonieorchester Frankfurt. Neben solistischer Tätigkeit findet Büsing seine künstlerische Entfaltung vor allem in der Neuen Musik.
John Noel Attard, geboren in Accra in Ghana und aufgewachsen in Malta, studierte am Salzburger Mozarteum und an der Frankfurter Musikhochschule. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit, die von mehreren Rundfunkanstalten dokumentiert wurde, führte ihn in viele Länder Europas. John Noel Attard ist Dozent an der Musikhochschule Frankfurt.
Nach dem Konzert sind alle Gäste zu einem Glas Wein und Gebäck eingeladen, um den Abend im gemeinsamen Gespräch mit den Künstlern und den anderen Gästen ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. red

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