16. Juni 2016

Bessere Unterstützung für Vereine

CDU fordert Unterstützung für Vereine

Angesichts der Diskussion über die steigenden Auflagen bei ehrenamtlich organisierten Stadtteilfesten und nach zahlreichen Gesprächen mit Vereinsvertretern fordert die CDU im Frankfurter Westen, dass Vereine nicht überlastet, sondern gegebenenfalls bei der Organisation unterstützt werden.


„Viele Vereine haben in den letzten Wochen darüber geklagt, dass sie bei Stadtteilfesten umfangreiche Sicherheitsauflagen erfüllen müssen, die mit hohem personellen Aufwand und steigenden Kosten verbunden sind und von den ehrenamtlichen Helfern kaum getragen werden können“, sagte Uwe Serke, Vorsitzender der CDU-Arbeitsgemeinschaft West. Es sei unstrittig, dass der Magistrat darauf achten muss, dass die Sicherheitsbestimmungen bei solchen Veranstaltungen eingehalten werden müssten.
„Unsere Bitte an die Stadt Frankfurt ist aber, dass man die Spielräume, die es bei den Sicherheitsvorgaben gibt, mit Augenmaß und vereinsfreundlich ausschöpft oder aber die Vereine bei der Erfüllung der Auflagen unterstützt, damit Stadtteilfeste wie das Höchster Schlossfest, das Froschbrunnenfest in Zeilsheim oder das Griesheimer Mainuferfest weiterhin stattfinden können und die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die bei der Organisation solcher Feste mitwirken, für ihren Einsatz belohnt werden. Viele der Vereinsaktiven sind ohnehin seit Jahren ehrenamtlich aktiv, haben große Erfahrung und gehen verantwortungsvoll mit dem Thema Sicherheit bei Veranstaltungen um“, so der Vorsitzender der CDU-Arbeitsgemeinschaft West.
Die CDU-Arbeitsgemeinschaft West begrüßt es daher sehr, dass die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6 schnell gehandelt und durch ihr Mitglied Bernd Bauschmann einen Antrag vorbereitet hat, der in der nächsten Ortsbeiratssitzung beraten wird. „Bernd Bauschmann kennt als ehemaliger Zeilsheimer Vereinsvorsitzender die Sorgen und Nöten der Vereine bei der Organisation ihrer Veranstaltungen genau“, sagte Uwe Serke. „Wir hoffen, dass der Antrag mit breiter Mehrheit vom Ortsbeirat verabschiedet wird und dazu beiträgt, dass dieses Thema von der Stadt Frankfurt positiv im Sinne der Vereine geregelt wird.“ red

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