6. September 2026

„Schutzleute vor Ort“

Mit mehr vorsorgender Aufmerksamkeit zur eigenen Sicherheit beitragen

Vorbildlich mit Schutzhelm Peter Donath, von links, PHK Martin Leskow, zwei Interessierte und PHK Jana Kaiser. Fotos: Krüger

Einmal mit einer Polizistin oder mit einem Polizisten ungezwungen reden, das konnten Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Freitag, 4. September 2026, auf dem Parkplatz vor dem REWE-Markt, Westerbachstraße 160, in Frankfurt-Sossenheim. Im Rahmen des Projekts „Schutzleute vor Ort“ standen vom 17. Polizeirevier Polizeihauptkommissarin, PHK, Jana Kaiser und PHK Martin Leskow an einem Präventionsstand bereit: „Wir wollen dazu beitragen IHR Sicherheitsgefühl zu stärken!“

Bürgerinnen und Bürger sprachen die beiden Polizisten an oder wurden von ihnen angesprochen. Dabei ging es z.B. um Anrufe und insbesondere um nicht erwünschte Anrufe um persönliche Daten oder auch Bankdaten die man besser schützt und für sich behält, bis hin zu „Schockanrufen“. Die beiden Schutzleute konnten und gaben viele Antworten, auch, wie man sich präventiv, also vorbeugend schützt.

Sie berichteten auch von ihren Erfahrungen bei der Polizeiarbeit und auch darüber, wie man sein Handy vor unerwünschten Anrufen schützt, also Spam-Anrufe blockieren kann, oder wie man sich im öffentlichen Raum verhält, damit einem das Handy, die Handtasche und die Brieftasche oder auch das Portemonnaie nicht abhandenkommt.

PHK Martin Leskow im Gespräch mit Alica Koch, PHK Jana Kaiser und Frau Smith.

Aber auch zu anderen Themen machten sich Bürger „Luft“ und das nicht nur zu rowdyhaftem Verhalten von E-Skooter-Fahrern, sondern auch zu Autofahrern und -fahrerinnen, die „die Straße für sich alleine beanspruchen und oft beim Fahren auch das Handy benutzen“. Ein wichtiger Beitrag der „Schutzleute vor Ort“, denn ein sinnvoller „Präventions-Beitrag!“ Aber auch das wurde klar, es gibt keinen hundertprozentigen Schutz, „aber man kann selbst durch mehr vorsorgende Aufmerksamkeit zur Sicherheit beitragen“.

„Und wenn sie mal unvorsichtig waren oder nicht sicher sein können, dass Behauptungen stimmen oder zutreffen, scheuen sie sich nicht bei den Betroffenen nachzufragen oder sich an ihre Angehörigen zu wenden“. Sonst könnte es in vielerlei Hinsicht teuer werden. Auch die „Schutzleute vor Ort“ sind per E-Mail erreichbar: svo-d417.ppffm@polizei.hessen.de Oder telefonisch Frau PHK Kaiser 069/755 – 11784, Herr PHK Leskow 069/755 – 11785. mk

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