15. September 2021

JHV des Kufö nach einem außergewöhnlichen Jahr

Corona-bedingt stand nur eine eingeschränkte Anzahl von Plätzen zur Verfügung

Corona-bedingt waren die Stühle in angemessenem Abstand gestellt. Foto: Krüger

31 Mitglieder kamen am 9. September ins Volkshaus Sossenheim, um an der Jahreshauptversammlung 2021 des Kultur- & Förderkreises Frankfurt-Sossenheim teilzunehmen. Die letzte JHV konnte noch kurz vor der Pandemie, im März 2020 abgehalten werden.

Der 1. Vorsitzende, Franz Kissel, begrüßte die anwesenden Mitglieder und bat um Verständnis für die zeitliche Verzögerung und die Corona-bedingten Maßnahmen in und nach einem außergewöhnlichen Jahr. Zunächst bat er die Anwesenden sich zum Gedenken der Verstorbenen von ihren Plätzen zu erheben.

Nach Genehmigung der Tagesordnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden. So konnten 2020 nur drei Aktivitäten durchgeführt werden, das 23. Neujahrskonzert und ein Besuch der Ausstellung „Making van Gogh“ sowie die Jahreshauptversammlung am 12. März 2020. Weitere geplante Veranstaltungen mussten verschoben bzw. abgesagt werden. Evtl. erworbene Eintrittskarten behalten Gültigkeit, sofern sie nicht zurückgegeben wurden. Aktuell sind Veranstaltungen nur schwer bzw. gar nicht planbar. Auch noch nicht für 2022. Gespräche führe man, ob evtl. ein Neujahrskonzert Anfang 2022 stattfinden kann. Jedoch wären nach heutigem Stand nur 91 Konzertbesucher zugelassen.

Nach dem Bericht der Kassiererin folgte der Bericht der Kassenprüfer. Sie stellten die vorbildliche Kassenführung fest und beantragten die Entlastung von Kassenführung und Vorstand. Dem wurde Einstimmig entsprochen. Die satzungsgemäßen Vorstandswahlen wurden per Akklamation und ohne Gegenstimmen durchgeführt. Veränderungen gab es nicht, und der Jahresbeitrag bleibt bei günstigen 20,- Euro.

Auf eine kleine Aufmerksamkeit für die Mitglieder des Kufö wies Franz Kissel noch hin. Man hatte ihnen zu Weihnachten 2020 ein Lebkuchenherz am Band zukommen lassen. Dafür gab es Sonderapplaus. Da keine Anträge vorlagen, konnte Franz Kissel nach nur gut 30 Minuten zum Schlusswort kommen. Kurz gesagt hofft er auf die weitere Treue zum Kufö und dass im Jahr 2022 wieder ein volles Programm möglich ist. mk

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