2. November 2019

Der überraschende Tod von Horst Müller schmerzt noch heute

Vor 25 Jahren verstarb im Alter von 55 Jahren der beliebte Sänger und Vorsitzende der Chorgemeinschaft 1880/82

Vor dem Bild von Horst Müller erinnern Gerhard Henrich und Klaus Kleinert, rechts, an den vor 25 Jahren Verstorbenen. Foto: Krüger

„Er ist längst nicht vergessen und lebt in unserer Gemeinschaft weiter“, das betonen insbesondere Gerhard Henrich und Klaus Kleinert, die Horst Müller an seinen letzten Lebenstagen besonders nahe waren. Der damalige 1. Vorsitzende der Chorgemeinschaft 1880/82 e.V. war nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch als Solist, da unter dem Künstlernamen Horst Martell, gerne gehört und deshalb weit über Sossenheim hinaus bekannt. Er starb mit nur 55 Jahren am 24. Oktober 1994.

In diesen Tagen, es ist 25 Jahre her, dass Horst Müller starb, gedenken die Mitglieder der Chorgemeinschaft ganz besonders ihrem verstorbenen Vorsitzenden und mit wunderbarer Bariton-Stimme ausgestattetem Chormitglied, „dem der Gesang und sein Verein alles bedeutete“, wie Gerhard Henrich es sagt. Auch Klaus Kleinert erinnert sich, „dass wir zusammen Gesang studiert haben und stets gerne als Solisten gemeinsam oder solo aufgetreten sind!“

Der heutige 1. Vorsitzende, Franz Müller, würdigte in einem kurzen Rückblick das Wirken von Horst Müller. Mit Beginn der Gesangsstunde am vergangenen Dienstag wurde mit dem Lied, „Wo die roten Rosen blühen“, dem allzu früh verstorbenen Sangesbruder gedacht. mk

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