7. Oktober 2019

Für kurze Zeit der Mittelpunkt von Sossenheim

Der Kerbebaum mit Bob Geli und Bob Bernhard wurde an seinem Stammplatz aufgestellt

Kranfirma und Feuerwehr helfen beim Aufrichten des geschmückten Kerbebaums. Foto: Krüger

Mit Hilfe von Treckerfahrer Norbert Kuhnke, er war für den Transport von Schwanheim nach Sossenheim verantwortlich, der Firma Baukran Logistik, BKL und einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr aus Feuerwache 30, wurde am Kerbesamstag, 5. Oktober, der Kerbebaum aufgestellt. Zahlreiche Schaulustige waren dabei, und auch Anna Forke vom „Quartiersmanagement Soziale Stadt“, die für dieses Projekt der Stadt Frankfurt Werbung machte.

Michael Schneider, Vorsitzender der Kerbeburschen, zeigte sich zufrieden, „dass alles so gut gelaufen ist. Ich möchte allen Unterstützern danken“. Die Wirtsleute Angelika und Bernard Witter vom Hainer Hof sind in diesem Jahr die Namensgeber der Kerbebob. Das Wirtshaus schließt Mitte 2020. „Die beiden haben uns immer super unterstützt, deshalb ehren wir sie mit ihrem Namen für die Bobbe in diesem Jahr“, sagte Michael Schneider.

Hartmut Herford, er und seine fünf Buben sind Mitglieder der Kerbeburschen. Foto: mk/Fay

Der Baum misst 27 Meter und steht noch bis kommenden Samstag. Dann wird mit der „Bobbe-Verbrennung“ die Kerb standesgemäß „beerdigt“. Mit einem Fackelzug, Start ist um 17:30 am Parkplatz Alt Sossenheim / Wiesenfeldstraße, marschieren Klein und Groß zur Halle Heeb ins Sossenheimer Unterfeld. Hier findet die abschließende Zeremonie statt und wenn die Bobbe verbrannt sind, wird nochmals richtig gefeiert. „Für Speis und Trank wird gesorgt, und Musik gibt’s auch“, so Michael Schneider. mk

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