7. Oktober 2019

Rene Foerster überraschend gestorben

Seine rege Arbeit in Vereinen machte ihn in Sossenheim bekannt

Gut gelaunt, so kannten viele Rene Foerster. Foto: Archiv Krüger

Seit 1969 lebte Rene Foerster mit seiner Frau Helga in Frankfurt-Sossenheim. Ob als Vorsitzender des Ortsverbands VdK-Sossenheim oder als Mitwirkender im Vorstand des Volkshausvereins und in weiteren Vereinen, überall schätzte man sein Engagement. Er wurde 76 Jahre alt. Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am 18. Oktober um 12 Uhr auf dem Friedhof an der Siegener Straße statt. Die Familie bittet, von größeren Blumenspenden am Grab Abstand zu nehmen.

Rene Foerster hatte auch die Kunst der Schaufenstergestaltung gelernt und übertrug diese Kunst stets gerne auf das Schmücken von Sälen und Räumen zu besonderen Anlässen. Auch das wird man sicherlich vermissen, ebenso sein Mitwirken in der „Bürgerinitiative Westerbachstraße“. Im vergangenen September wurde er für 40-jährige aktive Mitgliedschaft in der SPD gewürdigt.

Am gestrigen Sonntag, kurz vor 11 Uhr, wollte er das Haus verlassen, als es ihm schwindlig wurde und er verstarb. Auch der herbeigerufene Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Er wollte nach Schwalbach zu einem Reitturnier, an dem die Enkelin „auf dem neuen Pony“ teilnahm und in ihrer Kategorie auch gewann. „Das Reitturnier hat sie für ihren Opa gewonnen“, erzählte Helga Foerster und war trotz der großen Trauer auch ein bisschen stolz. mk

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