22. Juli 2019

Landau ein Tag in Sossenheimer Hand

Ausflug des Volkshausvereins nach Landau und Venningen zum Pfälzer Wein

Die Reisegruppe aus F-Sossenheim nach ihrer Ankunft in Venningen. Fotos: Krüger

Am vergangenen Samstag, 20. Juli, gestaltete der Volkshausverein Sossenheim seine Busreise 2019 an die südliche Weinstraße. Erstes Ziel der von Rene Foerster organisierten Fahrt war die kleine Universitätsstadt Landau in der Pfalz: „Ein liebenswertes Städtchen mit südländischem Flair, französischem Charme und einem Wochenmarkt als beliebter Treffpunkt zur Verkostung pfälzischer Weine!“

Vom Kerbeplatz in Sossenheim gestartet, traf man kurz vor 12 Uhr in Landau ein. Nach etwa 10 Minuten Fußweg war der Markt zu erreichen. Das war aber den Teilnehmern freigestellt und so verteilten sich die 48 Reiseteilnehmer in kleineren Gruppen in der erstmals als Ansiedlung „LANDAWE“ anno 1268 erwähnten Stadt. Weinstuben, Wirtshäuser und Eiscafés fand man überall. Die Meisten schauten sich das sehenswerte Städtchen an oder gingen auch über den Marktplatz, wo der französische Einfluss rundherum erkennbar ist. Und hier befand sich auch ein Weinstand mit pfälzischen Weinen. Zahlreiche Eindrücke waren zu erlaufen oder mit einer Kutschfahrt zu „erfahren“, oder man setzte sich einfach nur in eine Lokalität. Unter www.Landau-tourismus.de findet man im Internet eine umfassende Beschreibung der Stadt.

Um 15:30 Uhr hieß es Treffen am Bus und Abfahrt nach Venningen. Im „Weingut Hund“ wurden die Weinfreunde bereits erwartet. Nach Auswahl der Weine begrüßte Organisator Rene Foerster nochmals die Teilnehmer, unter ihnen die Frankfurter Stadtverordnete Petra Scharf, Wahlkreissprecher Peter Donath mit Gattin und Roger Podstatny, Stadtverordneter und Vorsitzender des Volkshausvereins, sowie Elke Tonhäuser vom „Mieterverein Dunantring“.

Elke Tonhäuser, links und Brigitte Stark-Mathey von Rene Foerster zu Weinprinzessinnen erkoren.

Nach einer besonderen „Prozedur“ mit überstandener Prüfung wurden Brigitte Stark-Mathey und Elke Tonhäuser von Rene Foerster zu Weinprinzessinnen erkoren. Als „Freifrauen“ durften sie die Gäste mit „Worscht, Weck und Woi“ bedienen. Das klappte zur Zufriedenheit aller ganz hervorragend. Man saß gemütlich beim Wein zusammen und wer noch gut zu Fuß war, ging nochmals über das angrenzende „Weinfest Venningen“, das an diesem Wochenende stattfand.

Bedienung am Tisch mit Weck, Worscht und Woi.

Im Bus auf der Rückfahrt bedankte sich Roger Podstatny bei Rene Foerster für die gute Organisation und beim Busfahrer für sein „sicheres Fahren“. Kurz vor 21 Uhr war man zurück in Sossenheim. mk

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