20. November 2018

„Sami und die liebe Heimat“

Sami Omar stellt neues Buch im Bibliothekszentrum Höchst vor

Autor und Moderator Sami Omar stellt am Donnerstag, 22. November, um 19.30 Uhr sein Buch „Sami und die liebe Heimat“ im Bibliothekszentrum Höchst in der Michael-Stumpf-Straße 2 vor.

In seinem Buch setzt sich Sami Omar in 18 Artikeln, die seit 2005 entstanden sind, mit dem Begriff Integration auseinander. Für ihn ist Integration ein Bringschuld-Konstrukt aus der „seehoferschen Philosophie“ des „Wir und Die“. In seinen Texten arbeitet sich der vielseitige Autor nicht an diesem Begriff ab, sondern schreibt klug und humorvoll über die Sehnsucht nach ethnischer und kultureller Selbstbestimmung in einer Gesellschaft, die ihre eigene Pluralität oft verkennt.
Sami Omar wurde 1978 als Sohn eritreischer Eltern im Sudan geboren und wuchs als Kind deutscher Eltern im schwäbischen Ulm auf. Er schreibt zu den Themen Migration, Integration, Rassismus und Diskriminierung für Print- und Online-Medien und ist als Referent zu diesen Themen gefragt. Daneben arbeitet Omar als Sprecher und Moderator.
Zu der Lesung laden das Bibliothekszentrum Höchst der Stadtbücherei und die Initiative „Der Bunte Tisch – Höchst Miteinander“ ein. Der Eintritt ist frei. red

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