12. Oktober 2018

„Ich wünsche mir, dass es so weiter geht“

Leserbrief

Zum Thema „Sossenheimer Kerb“ erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief von Alfred Reissner. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie ihn unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und einer Rückruf-Telefonnummer (beides nicht zur Veröffentlichung) an info@sossenheimer-wochenblatt.de.

2018 war das Festjahr in Sossenheim. Erst die sehr gelungene 800-Jahr-Feier, nun die Kerb. Ich möchte aber erstmal meinen Dank an einen Sossenheimer Bürger aussprechen: Gerd Henrich. Er hat den Kerbefrühschoppen in der jetzigen Form ins Leben gerufen und auch den Kufö mitbegründet. Die Veranstaltungen werden von echten ehrenamtlichen Helfern der Vereine super organisiert. Hier sieht man, was Bürger ohne Hilfe der staatlichen Institutionen leisten.
Die Kerb war wieder ein Höhepunkt in unserem Stadtteil. Begonnen mit dem Aufstellen des Kerbebaums und dem nachgeholten Feuerwerk der 800-Jahr-Feier am Samstag. Am Sonntag um 9.15 Uhr der Kirchgang mit den Fahnenträgern der Vereine, den Kerbeburschen und -mädels, und der gesanglichen Begleitung des Frauenchors der Sossenheimer Chorgemeinschaft. Von der Kirche ging es dann in einem Festzug mit Musik zum Kerbeplatz ins Festzelt. Hier war gleich eine super Stimmung. Das lag an der fröhlichen Musik und dem Engagement der Frauen der Chorgemeinschaft. Sie hatten alle Dirndel angezogen und man fühle sich ins Gebirge versetzt.
Der „Frühschoppen“ ging noch bis zum späten Nachmittag bis die letzten Gäste das Zelt erschöpft, aber fröhlich verlassen hatten. Ich wünsche mir, dass auch 2019 und in den folgenden Jahren die Kerb, auch unter Einbeziehung der Neubürger, so weiter gefeiert wird. Alfred Reissner, Sossenheim

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