12. April 2016

Busse auf Abwegen

Fahrgäste warten vergeblich auf manche Linienbusse

Auch dieser Bus hatte sich am Freitag in der Carl-Sonnenschein-Straße verfahren. Foto: Krüger

Die Verschiebung der Baustelle in der Westerbachstraße hat für Durcheinander im Busverkehr gesorgt.

Nachdem „Hessen mobil“ den Beginn der Bauarbeiten vom 8. auf den 15. April verschoben hatte, hängte auch die VGF die Hinweise für die Umleitung der Busse an den Haltestellen ab. Die „DB Busverkehr Hessen“, die die Linien im Auftrag der VGF betreibt, war aber nicht in der Lage, den Fahrplan kurzfristig wieder auf normal umzustellen. In der Folge fahren einige Busse derzeit auch ohne Baustelle entlang der Umleitungsstrecke, während die Fahrgäste an den üblichen Haltestellen warten. Das sorgt immer wieder für großen Unmut. mk

4 Gedanken zu „Busse auf Abwegen

  1. Da haben wir es wieder mal. Viele Köche verderben den Brei. Es wäre eigentlich die Aufgabe von „Hessen mobil“ das alles richtig zu koordinieren. Aber diese Behörde scheint permanent überfordert.

  2. bereits am Freitag morgen hatte ich die VGF telefonisch darauf hingewiesen, dass es doch recht unsinnig sei eine Umleitung zu befahren wenn hierfür momentan keine Notwendigkeit besteht. Dort war man sehr erstaunt darüber, dass die Baustellenplanung um eine Woche verschoben wurde. Nichts desto trotz fährt der 55-Bus nach wie vor die Umleitungsstrecke während der 50-Bus die bewährte Strecke bevorzugt. Im Übrigen wurden die Schilder an den Haltestellen nicht überall abgehängt oder geändert. Stellt sich jetzt noch die Frage was nach dem 22.04. passieren wird.

  3. Viel spannender ist, dass jetzt schon im 200m Abstand die Busse im Stau in Eschborn Süd stehen. Man mag sich gar nicht vorstellen wie das erst nächste Woche wird…

  4. Seit Ankündigung dieser Baustelle ist der Flurscheideweg Einbahnstraße. Aber einem Großteil der Autofahrer ist das anscheinend egal. Da wird munter weiter in die falsche Richtung gefahren und wenn man bei Fastkollisionen schüchtern auf die Verkehrsschilder weist, dann kann man noch froh sein, daß man die Beschimpfungen nicht versteht.

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