Das Filmforum Höchst beheimatet von Donnerstag, 15. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, die Kurdischen Filmtage, bei denen drei Dokumentarfilme, zwei Spielfilme und drei Kurzfilme aus den vergangenen fünf Jahren gezeigt werden. Die Eröffnung mit Performance findet am Donnerstag, 15. Januar, ab 17 Uhr in der Wunderbar in der Antoniterstraße 16 statt. Um 18.30 Uhr wird dann nebenan im Kino der Film „Lêgerîn – In Search of Alina“ gezeigt.
Eine ganz besondere Veranstaltung gibt es zudem am Sonntag, 18. Januar, um 20 Uhr: Der Film „Invisible People“ von Alisa Berger ist eine vielschichtige Darstellung des einzigartigen japanischen zeitgenössischen Tanzes Butoh. In Kooperation mit dem Workshop der Volkshochschule Frankfurt (VHS) „Butoh – Transformation durch die Dunkelheit“ werden die Regisseurin Alisa Berger und die Tanzlehrerin Anna Orkolainen im Anschluss im Gespräch sein.
Einen weiteren Gast erwartet das Filmforum Höchst dieses Mal beim Donnerstagsdokumentarfilm: Am Donnerstag, 22. Januar, ist der Regisseur Michael Schwarz vor Ort im Kino, um mit dem Publikum über seinen bewegenden Dokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“, der einen außergewöhnlichen Bestatter bei der Arbeit verfolgt, zu sprechen. Mehr Informationen gibt es unter filmforum-hoechst.com im Internet. red