8. Januar 2020

Boogie Woogie, Blues und Swing

Kultur unterm Dach lädt am Freitag zum „Auftaktkonzert in die neuen Zwanziger“ ein

Der Boogie Woogie Pianist Frank Muschalle (rechts) und der Jazzsaxofonist und -klarinettist Stephan Holstein sorgen am Freitag für einen rasant-rhythmischen „Auftakt in die neuen Zwanziger“. Foto: Veranstalter

Kultur unterm Dach lädt am Freitag, 10. Januar, um 20 Uhr zum ersten Konzert im neuen Jahr unter dem Motto „Auftakt in die neuen Zwanziger“ in der Alten Schlosserei in der Albanusstraße 14 ein.

Der Boogie Woogie Virtuose Frank Muschalle eröffnet das neue Jahr mit pulsierendem Rhythmus, atemberaubendem Tempo und sanftem Piano Blues. Und dazu hat er viel Witz und Humor dabei. Für den rasanten Auftakt in die Neuen Zwanziger bringt Frank Muschalle einen hervorragenden Saxofonisten und Klarinettisten der europäischen Jazzszene mit: Stephan Holstein.
Frank Muschalle zählt zu den gefragtesten Boogie-Woogie-Pianisten. Nach elf Jahren klassischer Klavierausbildung entdeckte er im Alter von 19 Jahren den Boogie Woogie für sich und widmete sich seitdem ausschließlich dem Studium dieser Musik. Im April 2019 erhielt Frank Muschalle eine Einladung zu Konzerten in die USA und Kanada. 13 CDs sind mittlerweile von ihm erschienen. 
Stephan Holstein ist ein echter Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz. Seine Karriere als Jazz Saxofonist und Klarinettist begann er in den Jazzclubs von München, besuchte Workshops bei Attila Zoller in Vermont, Lee Konitz und Clifford Jordan in New York. 1995 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis als Jazzklarinettist. Heute ist Stephan Hollstein national und international in vielen Bands und Projekten tätig. Seine stilistische Bandbreite reicht von der Musik Django Reinhardts über sein eigenes Klassik-Trio Projekt bis hin zu zeitgenössischen Jazzprojekten.
Nach dem Konzert sind alle Gäste zu einem Glas Wein und Gebäck eingeladen, um den Abend im gemeinsamen Gespräch mit den Künstlern und den anderen Gästen ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. red

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