29. November 2019

Jubiläumsbaby ist ein Junge

Das Klinikum Höchst ist Hessens zweitgrößte Geburtsklinik

Max ist die 2.000. Geburt in diesem Jahr im Klinikum Frankfurt Höchst. Zu dem freudigen Ereignis gratulierten den glücklichen Eltern Jessica und René Schmidt (Mitte) die beiden Kinderkrankenschwestern (v.l.n.r.) Jessica Maher und Ajla Nahodovic, Hebamme Sanja Trifunovic, Oberärztin Sonja Pilz und Prof. Dr. med. Joachim Rom, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum. Foto: Klinikum Höchst

Das Klinikum Frankfurt Höchst freut sich über die 2.000. Geburt in diesem Jahr. Max ist schon jetzt der ganze Stolz seiner Eltern Jessica und René Schmidt.

Der kleine Junge erblickte am 21. November, um 10.01 Uhr, das Licht der Welt. Er ist 55 Zentimeter groß und wiegt 4.220 Gramm. Die junge Familie wohnt in Frankfurt-Nied und fühlt sich im Klinikum bestens aufgehoben. Auch der große Bruder Leo wurde bereits im Klinikum Frankfurt Höchst geboren.
Unter den 2.000 Geburten, viele von ihnen in zweiter und dritter Generation, gab es in diesem Jahr schon 64 Mehrlingsgeburten (61 Zwillingspärchen, 3 Drillingsgeburten).
Das Klinikum Frankfurt Höchst bietet als zweitgrößte Geburtsklinik in Hessen ein Elternzentrum mit einem umfangreichen Angebot vor, während und nach der Geburt an. Damit gewährleistet die Klinik eigenen Angaben zufolge neben „einer medizinischen Spitzenversorgung und Komfort eine professionelle Beratung unter einem Dach“.
Als Perinatalzentrum Level I bietet das Klinikum Frankfurt Höchst die Sicherheit der höchsten Versorgungsstufe für alle Risikogeburten bis hin zu den kleinsten Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm. Die Geburtshilfe stellt sich auf alle Formen der sanften Geburtsmedizin ein. Die fünf Kreißsäle sind mit bequemen Entbindungsbetten, einer großen Entbindungslandschaft oder einer Entbindungswanne ausgestattet. Gebärstuhl, Sprossenwand oder Pezzi-Bälle helfen, die Entbindung nach den Bedürfnissen und Wünschen der werdenden Mütter zu gestalten. Zur Geburtserleichterung kann auf verschiedene Verfahren zurück gegriffen werden. Selbst die Anlage einer PDA unter der Geburt ist jederzeit ohne Verzögerung möglich.
Nach der Geburt werden die Frauen beim Stillen durch ausgebildete Laktationsberaterinnen beraten. Um eine Trennung von Mutter und Kind weitestgehend zu vermeiden, ist in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine so genannte intermediate care unit (IMC)-Einheit direkt in die Wochenstation integriert, in der insbesondere Neugeborene mit Anpassungsstörungen nach der Geburt überwacht werden können. red

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