28. Juni 2016

„Ein Bankett für die Ohren“

Das „Krasnodar String-Quartett“ begeisterte mit Musik von Mozart

Die „Gesellschaft Possev für deutsch-russische Völkerverständigung“ lud zu einem Konzert mit dem „Krasnodar String-Quartett“, das die Besucher mit klassischer Musik begeisterte. Foto: Krüger

„Gönnen Sie sich das Bankett für die Ohren!“ Unter diesem Motto hatte die „Gesellschaft Possev für deutsch-russische Völkerverständigung“ am vergangenen Samstag eingeladen. Es gastierte in den Clubräumen im Flurscheideweg das „Krasnodar String-Quartett“. Bericht mit Video


Das im Jahre 2001 gegründete Ensemble hat sich der klassischen Musik verschrieben. Zum Repertoire des „Krasnodar String-Quartetts“ gehören Werke von Komponisten aller Richtungen und Genres aus dem 18. bis 21. Jahrhundert, von der Klassik bis zur zeitgenössischen Musik. Die vier Musiker spielen gerne mit Orchestern im Süden Russlands und beteiligen sich regelmäßig an Veranstaltungen ganz unterschiedlicher Art.
Am liebsten aber musizieren sie als Quartett, das sich wie folgt zusammensetzt: Vera Ivashkina spielt die erste Violine, die zweite Violine spielt Irina Schumakowa, die Viola spielt Anton Scherbakow und den C-Bass spielt Sergej Matusenko.
Die Besucher des Konzerts waren angetan von der wunderschönen und brillant dargebotenen Musik und spendeten gerne Applaus. Zudem war für Speis und Trank bestens gesorgt. Die Gäste freuten sich insbesondere darüber, dass Wolfgang Amadeus Mozart im Mittelpunkt der musikalischen Darbietungen stand. Vera Ivashkina führte durch das Programm in russischer Sprache, die vom Vorsitzenden der Gesellschaft Possev, Andrey Redlich, ins Deutsche übersetzt wurde. Für Mozarts „Kleine Nachtmusik“ gab es besonderen Applaus. mk

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