Ein immer wieder geäußerter Wunsch der Bürger, sind verstärkte Kontrollen durch die Polizei auf den Straßen. Vor allem Fußgänger mahnen zunehmend das schwindende Sicherheitsgefühl auf Bürgersteigen und in Fußgängerzonen an. Vom 18. bis 29. Mai führte die Städtische Verkehrspolizei Schwerpunktkontrollen an einigen neuralgischen Punkten in Höchst durch.
Die Bereiche Bahnhof, Klinikum, Fußgängerzone Königsteiner Straße sowie das Umfeld des Bolongaropalastes wurden im Rahmen dieser Aktion von 180 Ordnungskräften verstärkt unter die Lupe genommen. Angestoßen hatten diese Aktion das Straßenverkehrsamt und das Mobilitätsdezernat.
Obwohl die Maßnahme in den Medien angekündigt worden war, verzeichneten Straßenverkehrsamt und Verkehrspolizei in diesem Zeitraum 2.300 Verkehrsverstöße alleine beim ruhenden Verkehr. 1.200 Autos wurden schneller als zulässig gefahren. Doch auch Radler und E-Roller fühlen sich unter den Augen der Ordnungshüter auf Bürgersteigen – oft zu mehreren auf einem Fahrzeug – wie zu Hause und das meist in beachtlichem Tempo. Daher zeigten sich viele Bürgerinnen und Bürger erfreut über die verstärkte Polizeipräsenz in Höchsts Straßen und das konsequente Ahnden von Verkehrsdelikten. Die Aktion war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Sicherheit. mi