Am gestrigen Dienstag, 24. März 2026, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kultur- & Förderkreis Frankfurt-Sossenheim, kurz Kufö, statt. 40 Mitglieder nahmen teil. Der alte und neue 1. Vorsitzende, Franz Kissel, begrüßte die Anwesenden, darunter namentlich Andreas Will, Vorsitzender des Heimat und Geschichtsvereins. Franz Kissel ließ die Tagesordnung genehmigen, stellte die Beschlussfähigkeit fest und ließ das Protokoll der JHV 2025 ebenfalls genehmigen. Alles per Akklamation, wie auch später bei allen weiteren Abstimmungen, mit einzelnen Enthaltungen, jedoch ohne Gegenstimme.
Es wurde der Verstorbenen des vergangenen Jahrs gedacht, darunter insbesondere dem Ehrenmitglied Peter Kullmann. Nun folgte der Bericht des Vorsitzenden. Franz Kissel ließ das vergangene Jahr Revue passieren und bedankte sich bei seinem Vorstand, bei allen Helfern und Sponsoren, sowie bei allen Teilnehmern an den ganz unterschiedlichen Veranstaltungen.
Auch der Bericht von 1. Schatzmeisterin Gabi Timmas fand große Anerkennung und bekam entsprechenden Applaus. Kassenprüfer Norbert Kunder stellte eine übersichtliche und nachvollziehbare Buchhaltung fest, und beantragte die Entlastung von Vorstand und Schatzmeisterin. Dem wurde einstimmig entsprochen.
Beisitzerin Maria Büttner hatte zuvor bereits mitgeteilt, dass sie nach vielen Jahren als Vorstandsmitglied nicht erneut kandidiere aber weiterhin zur Verfügung stehe. Z.B. für das Dekorieren der Vitrinen im Foyer des Volkshauses. Dafür und für die geleistete Arbeit dankte ihr Franz Kissel mit Blumen und einem kleinen Präsent.

Franz Kissel dankte Maria Büttner.
Nächster Tagesordnungspunkt: Wahlen. Als Wahlleiter wurde Andreas Will bestimmt. Er bedankte sich, im Namen aller Mitglieder, beim Vorstand für die geleistete Arbeit. Zum 1. Vorsitzenden wurde Franz Kissel wiedergewählt. Neu in den Vorstand wurde als Beisitzerin Daniela Schmidt gewählt. Alle weiteren wiederzuwählende Vorstandsmitglieder wurden ohne Gegenkandidaten in ihrem Amt bestätigt.
Neue Kassenprüferin ist, neben Norbert Kunder, jetzt Maria Büttner. Franz Kissel dankte der bisherigen Kassenprüferin Bärbel Schui – sie konnte an der Versammlung nicht teilnehmen. Der Jahresbeitrag bleibt unverändert bei 20,00 Euro. Es folgte ein Ausblick auf das weitere Veranstaltungsjahr, das mit dem Neujahrskonzert und „Täuschungen mit Michelle Spillner“ bereits erfolgreich gestartet ist. Anträge und Wünsche lagen nicht vor, so konnte Franz Kissel die Versammlung bereits nach 32 Minuten schließen. mk