20. Januar 2026

Drei „goldene Frankfurter Adler“

Auszeichnungen für drei besondere „Spritzer“ im Frankfurter Römer

Die Geehrten "Spritzer" sind (v. links) Björn Zewetzki, Heidrun Wagner und Florian Höfler. Foto: Die Spritzer

Am vergangenen Sonntag verlieh Oberbürgermeister Mike Josef im Frankfurter Römer besondere Auszeichnungen an drei Mitglieder des Sossenheimer Karnevalsvereins „Die Spritzer“. Den „goldenen Frankfurter Adler“ erhielten die langjährigen „Spritzer“-Mitglieder Florian Höfler und Björn Zewetzki. Die erste Schriftführerin Heidrun Wagner bekam den Zusatzorden „Römerschild“ zusätzlich zum „goldenen Frankfurter Adler“ verliehen.

Florian Höfler begann 1998 seine Karriere bei den „Spritzern“ und ist von Beginn an als Chef der Bühne für den Bühnenaufbau und das Bühnenbild unverzichtbar. Weiterhin war er sechs Jahre lang als Leiter für die Technik-Crew verantwortlich. Auch als Haus- und Hoffotograf sowie als Chronist ist Florian seit 20 Jahren im Einsatz. Seit 2015 verstärkt er als zweiter Vorsitzender den Vorstand und steht das ganze Jahr über für seine „Spritzer“ zur Verfügung.
Björn Zewetzki ist aktives Mitglied seit 1994 und zeigt sein tänzerisches Talent seitdem im Männerballett. Weiterhin ist er seit 2018 Vorstandsmitglied der „Spritzer“ und als zweiter Kassierer im Einsatz. Seit 2006 unterstützt er im Hintergrund die Vortragenden im Verein und ist seit 2023 selbst aktiv als Redner auf der Bühne zu sehen.
Heidrun Wagner begann ihre Karriere 1975 als Gardemädchen. Besonders hervorzuheben ist, dass sie seit 45 Jahren ununterbrochen im Vorstand tätig ist. Über Beisitzerin zur zweiten Schriftführerin und nun seit 1992 als erste Schriftführerin für ihre „Spritzer“ im Vorstand. Weiterhin ist Heidrun seit 1996 im Elferrat auf der Bühne zu sehen.
Alle drei Geehrten wurden selbstverständlich in der Vergangenheit mit dem „Spritzer“-Verdienstorden, der „Goldenen Flamme“ und dem „Goldenen Vlies“ ausgezeichnet und zur Freifrau sowie zum Ritter geschlagen.
Heidrun Wagner, Florian Höfler und Björn Zewetzki tragen ihre „Spritzer“-Seele nicht nur durch die verschiedensten Orden um den Hals, sondern sie tragen sie im Herzen und sind mit vollem Einsatz dabei.
Auch in diesem Jahr warteten wieder fast 60 „Spritzer“ vor dem Römer auf die drei Geehrten, um mit einem Sekt auf die Auszeichnungen anzustoßen. red

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