Der Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V. hat dem Klinikum ein modernes SoundEar-System für den Aufwachraum gespendet, um die Erholung der Patienten nach Operationen zu verbessern. Das Gerät zeigt mit einer Ampelanzeige, wenn der Geräuschpegel zu hoch ist, und hilft so, eine ruhige Atmosphäre zu schaffen.
„Eine ruhige Umgebung im Aufwachraum ist entscheidend für das Wohl der Patientinnen sowie Patienten und auch des Teams. Wir freuen uns, mit dieser Spende konkret helfen zu können“, betonen Dr. med. Harald Hake, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises, und Vorstandsmitglied Christoph Brum bei ihrem Besuch des OP-Teams.
Lärm im Aufwachraum entsteht oft durch Arbeitsabläufe und Kommunikation: Übergaben, medizinische Geräte, wichtige Telefonate oder Gespräche am Bett. Auch der Betrieb mehrerer Arbeitsplätze erhöht die Geräuschkulisse. Frisch Operierte empfinden diese Geräusche als störend, was die Erholung verzögern kann. „Das neue System hilft uns, Lärmquellen schnell zu erkennen und das Bewusstsein für ruhigeres Arbeiten zu stärken“, unterstreichen Dr. med. Ralf Menzel, Oberarzt der Anästhesiologie, und OP-Schwester Tanja Wolf.
Mit dieser Spende zeigt der Förderkreis sein Engagement für Patientenwohl, Arbeitsqualität und Gesundheitsförderung. Der Verein dankt allen Mitgliedern und Unterstützern, die diese Anschaffung ermöglicht haben. red