28. Februar 2026

Frauenfilmwoche und iranisches Filmfestival

Der März bringt viele abwechslungsreiche Filme in das Filmforum Höchst

Der März ist ein langer Monat und bietet Raum für viele interessante, filmische Zusammenkünfte. Und deshalb gibt es im Filmforum Höchst wieder ein vielfältiges Angebot für alle Cineastinnen und Cineasten.

Bezugnehmend auf die im Städel Museum am Sonntag, 15. März, endende Max-Beckmann-Ausstellung gibt es im Filmforum die Gelegenheit, den Dokumentarfilm „Max Beckmann – Departure“ von Michael Trabitzsch an jedem Dokumentarfilm-Donnerstag (DODO) zu sehen.
Die Weltfrauenwoche rund um den 8. März gibt tiefen, zarten und schrillen Frauenseiten Raum: „Mother’s Baby“ von Johanna Moder behandelt eine postnatale Depression, „Little Trouble Girls“ von Urška Djukić erzählt von den ersten sexuellen Regungen und „Lesbian Space Princess“ von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese ist ein buntes heißes und vor allem queeres Animationsvergnügen. In Kooperation mit der Gewerkschaft Verdi zeigt das Filmforum außerdem den Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen 2 – Guten Morgen, Ihr Schönen!“ über die Frauen der DDR und die GEW Hessen präsentiert den Dokumentarfilm „Feminism WTF“ von Katharina Mückstein mit anschließendem Dialog.
Zum vierten Mal präsentiert sich darüber hinaus das Iranische Filmfestival von Donnerstag, 12. März, bis Mittwoch, 18. März, im Filmforum Höchst mit einer Reihe aktueller filmischer Blicke auf das Leben im Iran. Mutige Filmschaffende erzählen in Bildern Realitäten von Zensur, Hindernissen, Verlust und Kampf um Freiheit. Bei den meisten Filmen ist die Regie anwesend oder zugeschaltet und macht Gespräche über ihre Filme möglich.
Und am Samstagabend, 21. März, wird es dann wieder schrill im Filmforum Höchst mit der glamourösen „The Rocky Horror Picture Show“. red

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