24. Februar 2026

„Wohnen darf kein Luxusgut sein“

SPD-Infostand am Samstag an der Ecke Westerbach-/Carl-Sonnenschein-Straße

Am Samstag, 28. Februar, informiert die SPD Sossenheim von 11 Uhr bis 13 Uhr an der Ecke Westerbach-/Carl-Sonnenschein-Straße über die SPD und die Kommunalwahl am 15. März. Die Sossenheimer Kandidatinnen und Kandidaten Klaus Moos für den Ortsbeirat und Natsinet Yemane sowie Roger Podstatny für die Stadtverordnetenversammlung sind in dieser Zeit ansprechbar.

Eine bezahlbare Wohnung zu finden – das ist den Kandidaten zufolge die zentrale soziale Frage. Doch gerade Familien sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen finden ihrer Ansicht nach in Frankfurt schwer eine passende Wohnung. „Deshalb führen wir unseren Kurs einer sozial gerechten Wohnungspolitik und Stadtentwicklung weiter. Die im integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISTEK) vorgesehenen Neubaumaßnahmen werden wir konsequent und im Sinne einer sozialen, ökologischen und integrierten Stadtentwicklung umsetzen“, schreiben die Drei in einer Presseerklärung.
Dazu gehöre die Entwicklung des Stadtteils der Quartiere und die Einhausung der A661. „Wir setzen auf starken Schutz für Mieterinnen und Mieter, klare Regeln gegen Spekulation und mehr städtischen Grundbesitz. Mit einer städtischen Entwicklungsgesellschaft wollen wir Grundstücke sichern und im Interesse der Stadt entwickeln – für bezahlbare Wohnungen, lebendige Quartiere und soziale Infrastruktur. Unser Ziel ist klar: Wohnen darf kein Luxusgut sein. Kein Haushalt sollte mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Miete aufbringen müssen. Wohnen in Frankfurt muss bezahlbar sein – für alle“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. red

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