19. September 2016

200 Jahre Friedrich Stoltze

Mario Gesiarz veranstaltet einen „Stoltze-Abend“ im Stadtteilzentrum der AWO

Das Stadtteilzentrum der AWO Sossenheim sowie der Frankfurter Bund für Volksbildung veranstalten anlässlich des 200jährigen Geburtstages des Frankfurter Denkers, Dichters und Demokraten, Friedrich Stoltze, einen „Stoltze-Abend“ mit Mario Gesiarz, dem Gründer des Rezi-Babbel-Theaters. Foto: Rezi-Babbel

Die Sossenheimer AWO und der Frankfurter Bund für Volksbildung laden alle Freunde der Frankfurter Mundart zu einem „Stoltze-Abend“ von und mit Mario Gesiarz ins Stadtteilzentrum der AWO ein. Er findet am Freitag, 7. Oktober, um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.

Am 21. November wäre Friedrich Stoltze 200 Jahre alt geworden. Das ist ein besonderer Anlass den Stoltze-Abend im Stadtteilzentrum der AWO unter das Motto: „200 Jahre Kritischer Geist in Frankfurt“ zu stellen. Mario Gesiarz präsentiert die schönsten Gedichte, Geschichten und Anekdoten des Frankfurter Denkers, Dichters und Demokraten. Aber auch der kritische Satiriker Stoltze wird zu Wort kommen und beweist, wie aktuell viele seiner Werke heute noch sind.
Geboren 1954 in Frankfurt-Höchst, aufgewachsen in Unterliederbach, in die Schule gegangen in Sossenheim, ist für Mario Gesiarz das Rezitieren sein Hobby und der Frankfurter Dichter, Satiriker und Journalist Friedrich Stoltze seine Leidenschaft. In zwanzig Jahren hat er bei rund 1.300 Auftritten soviel Stoltze unter die Menschen gebracht wie kein zweiter.
Zu Beginn war er solo unterwegs. Später dann gemeinsam mit seinem Sohn Viktor. Und seit 1998, nach dem Mario Gesiarz das Rezi-Babbel-Theater gegründete hat, gibt es gemeinsame Programme mit dem Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker, der am 21. Oktober, ebenfalls im Stadtteilzentrum der AWO in Sossenheim, mit seiner „Bluesikalischen-Lesung“ auftreten wird. red

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