4. März 2020

Goldener Saisonauftakt

„movingART“ und „subsTANZ“ ertanzen sich erste Plätze in der zweiten Bundesliga

„movingART“ tanzte sich beim Saisonauftakt-Turnier der zweiten Bundesliga auf den ersten Platz. Foto: SG Sossenheim

Die Sossenheimer Formationen „movingART“ und „subsTANZ“ hatten sich viel vorgenommen für die neue Saison 2020 und landeten beim Saisonauftakt-Turnier in Mannheim in der Kategorie Jazz- und Modern/Contemporary Dance jeweils auf dem ersten Platz.

In neuer Konstellation, durch jeweils vier neue Tänzerinnen verstärkt, wurde akribisch an den neuen Turnier-Choreografien von Verbandstrainer Andreas Lauck gearbeitet. Gut vorbereitet ging es am 29. Februar zum Saisonauftakt-Turnier der zweiten Bundesliga nach Mannheim.
„movingART“, die sich in diesem Jahr auf ganz neues Terrain wagten und die Abschlussrede aus „Der große Diktator“ mit Charlie Chaplin vertanzten, durften die Saison eröffnen und mussten gleich als erstes Team auf die Fläche. Nach einem guten ersten Durchgang qualifizierten sie sich klar für die siebener Endrunde.

Auch die Sossenheimer Formation „subsTANZ“ schaffte es im kleinen Finale auf den ersten Platz. Foto: SG Sossenheim


„subsTANZ“ ging als viertes Team ins Turnier und zeigte einen hervorragenden Durchgang ihrer neuen, anspruchsvollen Choreografie zum spanischen Lied „Malamente“, die beim Publikum sehr gut ankam. Das Trainerteam sah die zehn Tänzerinnen klar in der Endrunde. Leider wurde „subsTANZ“ dann aber doch für das kleine Finale aufgerufen. Unverständnis, aber auch absoluter Siegeswillen machte sich breit und so legte „subsTANZ“ in der nächsten Runde sogar noch eine Schippe drauf. Souverän sicherten sie sich den ersten Platz im kleinen Finale und somit den wichtigen Anschluss an die Endrunde.
Für „movingART“ ging es in der Endrunde noch einmal um alles. Wesentlich souveräner und technisch stark zeigten die zwölf Tänzerinnen einen sehr guten Durchgang ihrer emotionalen Choreografie und rührten damit sogar einige Zuschauer zu Tränen. Gespannt wurde die offene Wertung erwartet. Kaum hielten die fünf Wertungsrichter ihre Wertungstafeln hoch, setzte ein überglückliches Gekreische ein. Da waren drei Einsen – das war auf jeden Fall der Turniersieg. Das Risiko und die ganze Arbeit hatten sich also gelohnt.
Das hoch gesteckte Ziel – der erste Platz in der zweiten Bundesliga – war endlich erreicht. Ausgelassen feierten beide Teams zusammen auf der Fläche. red

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