28. August 2019

Engpass für Radfahrer

Radfahrverbindung nach Eschborn verbessern

Nach der CDU hat auch der fraktionslose Ortsbeirat Uwe Eisenmann den Radweg zwischen Sossenheim und Eschborn entdeckt.

Seiner Meinung nach lässt die Radverkehrsverbindung zwischen Sossenheim und Eschborn unterhalb der A66 am Sulzbach zu wünschen übrig. Uwe Eisenmann setzt auf eine Zusammenarbeit mit der Stadt Eschborn, um den Weg für Radfahrer sicherer zu machen. Die Siegener Straße zwischen Sossenheim und Eschborn ist von einem sehr starken Berufspendelverkehr geprägt. Um einen Umstieg auf das Fahrrad attraktiver zu machen, müsse die Engstelle als Ausweichroute unter der A66 beseitigt werden, so Eisenmann. Auch für den gesamten Radverkehr von großen Teilen des Frankfurter Westens in Richtung Vordertaunus und umgekehrt, stellt die Unterführung ein Nadelöhr dar.
Ähnlich wie die CDU strebt Uwe Eisenmann eine Verbreiterung des Weges unter der Brücke an, so dass der Weg in beide Richtungen gleichzeitig befahrbar ist. Somit wären die Engstellen auf beiden Seiten entschärft, damit die Durchfahrt bei Gegenverkehr und auch für größere Räder wie Liegeräder, Lastenräder oder behindertengerechte Räder möglich ist.
Uwe Eisenmann schlägt zudem vor, den steilen Anstieg auf der Nordseite zu entschärfen, damit eine zügige Querung der Stelle für alle Radfahrer möglich ist. Eine Verbesserung der Situation sei im Jahr 2017 bereits in Aussicht gestellt worden, passiert sei bisher jedoch nichts, moniert der Ortsbeirat. red

Lesen Sie dazu auch den Beitrag „Ohne Gefahren Rad fahren“!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.