27. Mai 2019

Frankfurts „Neue Altstadt“

Eine amüsante und interessante Stadtführung mit Bäppi La Belle

Vor dem „Haus zur Goldenen Waage“ und dem „Stadthaus“, links, erklärte Bäppi La Belle im Sitzen diverse Hintergründe. Fotos: Krüger

Es ist erst wenige Wochen her, dass die „Neue Altstadt“ zwischen Römer und Dom offiziell eingeweiht wurde. Am vergangenen Samstag, 25. Mai 2019, hatte der Kultur- und Förderkreis zu einem Rundgang durch Frankfurts „Neue Altstadt“ eingeladen. Am Römer traf man sich mit Thomas Bäppler-Wolf, alias Bäppi La Belle.

Getroffen hat man sich mit Bäppi La Belle, links, vor dem Frankfurter Römer.

Es war ein sehr informativer aber auch lustiger Rundgang, an dem gerne mehr Teilnehmer teilgenommen hätten. Das war aber aus verständlichen Gründen nicht möglich. Bäppi war als „Stadtführer“ sehr gut vorbereitet und informierte zu Beginn über lange Vergangenes. Er erzählte von der (vermutlichen) Entstehung von Frankfurt, über die wechselhafte Geschichte, über Frankfurts bekannte oder auch berühmte Bürger und wo sie gelebt oder gewirkt haben, über die Zerstörungen im letzten Weltkrieg, den Wiederaufbau und natürlich über die Planung und den Bau der „Neuen Altstadt“ in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Römers.

Zum Abschluss noch ein Wein vorm Weinlokal „Balthasar Ress“.

Bäppi hatte immer wieder alte Fotos parat, wie es einmal ausgesehen hat und zeigte so, wie sehr sich die alten Häuser oft sehr getreu in den heutigen Gebäuden wiederfinden, zumal auch oft alte Bausubstanzen verwendet wurden. Man kann sich gut vorstellen, dass aufgrund der oft mit Witz versehenen Erklärungen, so wie man Bäppi halt kennt, viel gelacht wurde. Dennoch, Ernst war dabei und viel Information. Der Ausflug hat sich gelohnt und, so wie es der Reporter auch vorhat, man sollte sich die „Neue Altstadt“ unbedingt (nochmals) anschauen. Ob mit oder ohne Führung. mk

 

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