6. Oktober 2021

Einfach himmlisch

Sossenheimer Uhren begleiten gelungenen Weltrekordversuch

Die gesamte Fallschirmspringer-Team trug beim Weltrekordversuch das Modell „U1 DE“ von „Sinn Spezialuhren“ am Handgelenk. Foto: Sinn

Am vergangenen Samstag präsentierte das Cypres Demo Team, bestehend aus sieben international erfahrenen Profis, auf dem Flughafen Paderborn/Lippstadt die mit 6.341,85 Quadratmetern größte beim Fallschirmspringen jemals geflogene Flagge und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. Alle Fallschirmspringer trugen bei dieser spektakulären Aktion ihren persönlichen Sinn-Zeitmesser des in Sossenheim ansässigen Unternehmens am Handgelenk.

Während des Rekordsprungs wurde die Deutschlandflagge von Ralf Grabowsky geflogen und entfaltet. Koordinierung und Sicherung übernahmen Horst Salmen, Heiko Ahrens, Jörg Kruckenberg, Sven Schillmüller, Stefan Rommel und Stefan Scheper. Letztgenannter präsentiert während des spannenden Manövers das Sinn-Logo auf seinem Fallschirm. Ihm kam zudem eine besondere Aufgabe zu. Da sein Fluggerät perfekt für Ziellandungen ausgelegt ist, führte er im Vorfeld einen Windcheck durch, um den exakten Absprungpunkt zu ermitteln. An seinem Handgelenk, passend zu dem Event, trug er, ebenso wie seine Fallschirmspringer-Kollegen, die „U1 DE“, einen guten Zeitmesser für Performance und Zuverlässigkeit.
Die außergewöhnliche Aktion lief unter dem Motto „Made in Germany“ – was gut zu den in Frankfurt hergestellten Uhren passt. So war es also keine Frage für „Sinn Spezialuhren“, dieses ungewöhnliche Ereignis vor allem auch ideell zu unterstützen. Ein praktischer Grund kommt hinzu: Sinn-Uhren sind für ihre Präzision und Einsatztauglichkeit bekannt und werden speziell für Extremsituationen wie diese entwickelt. Alle Teammitglieder verließen sich deshalb während des Sprungs auf die einsatzbewährte Leistungsstärke ihrer persönlichen Sinn-Uhr. Das Modell „U1 DE“ ist eine in den Landesfarben Deutschlands gestaltete Uhr. „Sinn Spezialuhren“ hatte dieses Modell zum 30. Jubiläum der deutschen Einheit aufgelegt.
Die Vorbereitungen für den Flaggensprung liefen seit mehreren Monaten. Die exakte Größe der aus einem extrem leichten und reißfesten Spezialmaterial hergestellten Flagge war dabei bis zum Absprungtag ein streng gehütetes Geheimnis. Als Grundlage für den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde wurde die Flagge nach dem Sprung im Beisein von 1.000 Zuschauern auf dem Gelände des Flughafens ausgelegt und vermessen. red

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